Wir wollen alle in den Himmel

Spirituell und glücklich leben im Alltag


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Papier ist ein geduldig Tier

Writer desk mockup set.Das Schreibvirus hat mich unwiderruflich infiziert und nicht mehr verlassen. Es ist quasi chronisch geworden, und es gibt kein Heilmittel – ich will auch gar keines.

Eines Tages war es da: Es kribbelte in meinen Fingerspitzen, Gedanken und Ideen hatten sich dort versammelt und wollten jetzt geboren werden. Widerstand war zwecklos – und ist es immer noch. Ich gebe gerne nach, denn jedesmal ist wieder ein neues Wortwerk entstanden. Kleiner erstmal, alles und jedes fängt ja erstmal klein an.

Blackboard background with colored letter blocks as frameJetzt zur Zeit ist es eine skurrile Kurzgeschichte, mit der ich lerne, wie das Schreiben von Kurzgeschichten überhaupt geht. Ja, das will tatsächlich gelernt sein. Einfach so drauflos schreiben, das geht so nicht, habe ich festgestellt. Da galoppieren zillionen Ideen nach allen Seiten auseinander, und am Schluss habe ich nur ein wildes Durcheinander von Buchstaben.

Geht das noch jemand so? Weiterlesen

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Ich bin so gut, das tut schon weh

MünchenlöweJaja, das Eigenlob … das stinkt so fein.

In meiner Kinderzeit war das einer der Standard-Erziehungssätze „Eigenlob stinkt“. Und wer stinkt schon gerne, gell. Und schon war das Licht wieder unter den Scheffel gestellt.

Dabei war ich oft so stolz auf Dinge, die ich richtig gut konnte und gemacht habe. Die Kasperlfiguren aus Pappmaché samt Bemalung und Klamotten – all die guten Noten – das Gedicht aufgesagt – die erste Rindsroulade richtig gerollt – die Plätzchen ordentlich ausgestochen – die Liste könnte noch lange so weitergehen. Und dann „Eigenlob stinkt“ oder noch schlimmer „Dummheit und Stolz wachsen auf einem Holz“. Ja Herrschaftzeiten, wer ist schon gerne dumm und stinkt dabei noch. Also entwickelte sich vornehme Zurückhaltung und Bescheidenheit … Und niemand merkte mehr, wie saugut ich war. Geschweige denn, daß ich bemerkt hätte, was ich aus meinen sauguten Fähigkeiten hätte machen können … Weiterlesen


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Das Sternschnuppenmännlein

sternschnuppe-1Es war einmal vor vielen Jahrzehnten – fast sechs, um genau zu sein. Da erzählte mir mein Vater diese wunderbare magische Geschichte. Und er illustrierte sie auch gleich noch dazu so liebevoll.

Heute ist es, wie ich finde, an der Zeit, diese zeitlose Geschichte mit den Kindern zu teilen, die diese Magie noch spüren. Die Magie der Nacht, in der die Spielsachen ihr eigenes Leben leben dürfen und den Kleinen die Angst vor der Nacht und ihren Monstern nehmen.

 

Und so schreibe ich diesen recht kurzen Beitrag also in eigener Sache, stelle euch das Büchlein vor und vielleicht mag der eine oder die andere das Werk erwerben und es den Kindern vorlesen.

Hier findet ihr bei Amazon  Das Sternschnuppenmännlein.bärchen