Wir wollen alle in den Himmel

Spirituell und glücklich leben im Alltag


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Ich bin so gut, das tut schon weh

MünchenlöweJaja, das Eigenlob … das stinkt so fein.

In meiner Kinderzeit war das einer der Standard-Erziehungssätze „Eigenlob stinkt“. Und wer stinkt schon gerne, gell. Und schon war das Licht wieder unter den Scheffel gestellt.

Dabei war ich oft so stolz auf Dinge, die ich richtig gut konnte und gemacht habe. Die Kasperlfiguren aus Pappmaché samt Bemalung und Klamotten – all die guten Noten – das Gedicht aufgesagt – die erste Rindsroulade richtig gerollt – die Plätzchen ordentlich ausgestochen – die Liste könnte noch lange so weitergehen. Und dann „Eigenlob stinkt“ oder noch schlimmer „Dummheit und Stolz wachsen auf einem Holz“. Ja Herrschaftzeiten, wer ist schon gerne dumm und stinkt dabei noch. Also entwickelte sich vornehme Zurückhaltung und Bescheidenheit … Und niemand merkte mehr, wie saugut ich war. Geschweige denn, daß ich bemerkt hätte, was ich aus meinen sauguten Fähigkeiten hätte machen können … Weiterlesen

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Auf den Schultern meiner Ahnen

Wilhelm Preßmar

Mein Urgroßonkel Wilhelm

Dieser Satz, daß wir auf den Schultern unserer Ahnen stehen, stammt nicht von mir – und ich weiß nicht, wer ihn mal gesagt hat. Wichtig ist: Das Bild, das mir da vor Augen entsteht, war und ist mir immer eindrücklich. Ich stehe in meinem Leben, auf meinem Lebensweg, weil meine Ahnen mir den Boden bereitet haben. Mit ihren Erfahrungen, Gefühlen, Handlungen – allem, was sie von einer Generation zur nächsten weitervererbt haben.

  • Die Kraft, die sie soviele stürmische Zeiten durchleben ließ
  • Der Mut, mit der sie allen Widrigkeiten und Katastrophen zum Trotz immer weiter gemacht haben
  • Die ganz eigenen Fähigkeiten, die jeder einzelne hatte – und die in mir zusammengefunden haben (die meisten meiner Ahnen waren Gastwirte und Bauern – ich selbst koche und bewirte gerne und liebe das Garteln)

Das und noch viel mehr trägt mich durch jeden einzelnen Augenblick meines Lebens.

Doch da ist auch die Kehrseite: Weiterlesen


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Das Sternschnuppenmännlein

sternschnuppe-1Es war einmal vor vielen Jahrzehnten – fast sechs, um genau zu sein. Da erzählte mir mein Vater diese wunderbare magische Geschichte. Und er illustrierte sie auch gleich noch dazu so liebevoll.

Heute ist es, wie ich finde, an der Zeit, diese zeitlose Geschichte mit den Kindern zu teilen, die diese Magie noch spüren. Die Magie der Nacht, in der die Spielsachen ihr eigenes Leben leben dürfen und den Kleinen die Angst vor der Nacht und ihren Monstern nehmen.

 

Und so schreibe ich diesen recht kurzen Beitrag also in eigener Sache, stelle euch das Büchlein vor und vielleicht mag der eine oder die andere das Werk erwerben und es den Kindern vorlesen.

Hier findet ihr bei Amazon  Das Sternschnuppenmännlein.bärchen