Wir wollen alle in den Himmel

Spirituell und glücklich leben im Alltag


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Träume werden wahr

cropped-dsc_0771Nun war es also soweit: Ich habe die Insel der Seligen betreten – den Ruhestand. Dort erwartete mich ein unerschöpfliches Meer an Möglichkeiten. O Jesses! Da war es, dieses „Das mach ich dann, wenn ich mal in Rente bin…“ Und schon rollte dieses Meer fast über mich hinweg. Was hatte sich da nicht alles versammelt? Fotos einkleben z.B. – noch nicht angefangen.

Und auch das rollte auf mich zu: Endlich einen Zeichenkurs machen. So lange wünschte ich mir das schon. Und dann habe ich mich angemeldet – 8 Wochen lang der Erfüllung eines so viele Jahre gehegten Traumes hingegeben. Liebe Leute, das ist ein unbeschreibliches Gefühl.

Blackboard background with colored letter blocks as frameEs kam und kommt noch viel besser: Ich schreibe. Ja na klar, ich schreibe ja auch diesen Blog… Nein, richtige Bücher! Da hatte sich aber auch ganz schön was angestaut, nämlich diese Lust zu schreiben. Und nicht nur kurze Blogartikel, sondern gleich ein ganzes Buch. Weiterlesen

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Ich bin so gut, das tut schon weh

MünchenlöweJaja, das Eigenlob … das stinkt so fein.

In meiner Kinderzeit war das einer der Standard-Erziehungssätze „Eigenlob stinkt“. Und wer stinkt schon gerne, gell. Und schon war das Licht wieder unter den Scheffel gestellt.

Dabei war ich oft so stolz auf Dinge, die ich richtig gut konnte und gemacht habe. Die Kasperlfiguren aus Pappmaché samt Bemalung und Klamotten – all die guten Noten – das Gedicht aufgesagt – die erste Rindsroulade richtig gerollt – die Plätzchen ordentlich ausgestochen – die Liste könnte noch lange so weitergehen. Und dann „Eigenlob stinkt“ oder noch schlimmer „Dummheit und Stolz wachsen auf einem Holz“. Ja Herrschaftzeiten, wer ist schon gerne dumm und stinkt dabei noch. Also entwickelte sich vornehme Zurückhaltung und Bescheidenheit … Und niemand merkte mehr, wie saugut ich war. Geschweige denn, daß ich bemerkt hätte, was ich aus meinen sauguten Fähigkeiten hätte machen können … Weiterlesen


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Auf den Schultern meiner Ahnen

Wilhelm Preßmar

Mein Urgroßonkel Wilhelm

Dieser Satz, daß wir auf den Schultern unserer Ahnen stehen, stammt nicht von mir – und ich weiß nicht, wer ihn mal gesagt hat. Wichtig ist: Das Bild, das mir da vor Augen entsteht, war und ist mir immer eindrücklich. Ich stehe in meinem Leben, auf meinem Lebensweg, weil meine Ahnen mir den Boden bereitet haben. Mit ihren Erfahrungen, Gefühlen, Handlungen – allem, was sie von einer Generation zur nächsten weitervererbt haben.

  • Die Kraft, die sie soviele stürmische Zeiten durchleben ließ
  • Der Mut, mit der sie allen Widrigkeiten und Katastrophen zum Trotz immer weiter gemacht haben
  • Die ganz eigenen Fähigkeiten, die jeder einzelne hatte – und die in mir zusammengefunden haben (die meisten meiner Ahnen waren Gastwirte und Bauern – ich selbst koche und bewirte gerne und liebe das Garteln)

Das und noch viel mehr trägt mich durch jeden einzelnen Augenblick meines Lebens.

Doch da ist auch die Kehrseite: Weiterlesen