Wir wollen alle in den Himmel

Spirituell und glücklich leben im Alltag


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🔶 TAGESKARTE 🔶 Die Eulen 🔶

Tageskarte 12 Eulen12 Die Eulen

Jetzt in diesen Tagen kannst du hinschauen, wo du dich durch Halbherzigkeit selbst behinderst. Oder wo halbherziges Tun dir zeigt, dass du etwas tust, das nicht zu dir passt, dir nicht gut gut. Denn du bist ohne Überzeugung und Leidenschaft dabei. Das kann am Arbeitsplatz sein, in der Beziehung, im Freundeskreis…

Du lebst und handelst derzeit nur auf halber Flamme, mit halber Kraft. Da kann dann auch nur was Halbes draus werden.

Das drückt auch Mühsal aus, Sorgen, kleine Kummergefühle. Getuschel, Gerüchte und Gerede umgeben dich gerade. Oder machst du etwa selbst mit? Dann kannst du das jetzt beenden, bevor die Mühsal groß wird.

Bist du selbständig tätig? Lege dir jetzt kein zweites Standbein zu, denn dann machst du deine Arbeit nicht mehr hundertprozentig. Kummer und Sorgen sind dann angesagt. Es kann sein, dass sich die Zahl deiner Kunden oder Aufträge verringert – überlege dir, warum das so ist.

Das Karma rät dir:

„Halte Innenschau, um den Grund für die Halbherzigkeiten und die Verringerungen zu finden.
Finde deinen inneren Frieden, dann findest du auch all die Antworten, die in deinem Inneren ruhen.“

Praxis-innen-4Möchtest du gerne ein wenig Licht in eine ungeklärte Angelegenheit bringen?

Brauchst du eine Entscheidungshilfe?

Mit einem Klick auf das Bild kannst du auf meine Seite gelangen und dort eine Beratung buchen.

Ich freu mich auf dich.

(Eulenbild: pixabay)
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Veränderungen

buntstifte-2So lange habe ich schon nichts mehr veröffentlicht. Jetzt wird’s aber höchste Zeit. Viel hat sich verändert in meinem Leben und noch mehr ist gleich geblieben.

Was sich hier verändert – für euch und für mich:

Ich möchte auch hier in regelmäßigen kurzen Abständen meine Lenormand Tageskarten veröffentlichen. Auch das gehört ja zum Weg in den Himmel: Sich Gedanken machen über sich selbst, den eigenen Platz im Leben und auf dieser Welt, und sich bestmöglich orientieren. Orientierung ist unbedingt wichtig, wenn man seinen Weg erkennen und seine Ziele erreichen will.

Deshalb fange ich heute gleich – mit einem Extrabeitrag – mit der heutigen Tageskarte, dem Schiff, an.

Und was hat sich noch für mich verändert? Ich habe kreative Ideen aufgegriffen, die ich schon lange verloren geglaubt habe: Ich zeichne, ich male, und ganz neu habe ich das Handlettering für mich entdeckt. Mal schauen, was dabei rauskommt. Eine meiner ersten beiden Zeichnungen setze ich hier rein – und freue mich auf eure Kommentare.

München, Europ. Patentamt - Aug 2018Wo das ist, habe ich unten aufs Bild geschrieben.

Bis gleich, meine Lieben, habt einen wunderbaren Tag.

(Bildquelle Buntstifte: pixabay)


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Papier ist ein geduldig Tier

Writer desk mockup set.Das Schreibvirus hat mich unwiderruflich infiziert und nicht mehr verlassen. Es ist quasi chronisch geworden, und es gibt kein Heilmittel – ich will auch gar keines.

Eines Tages war es da: Es kribbelte in meinen Fingerspitzen, Gedanken und Ideen hatten sich dort versammelt und wollten jetzt geboren werden. Widerstand war zwecklos – und ist es immer noch. Ich gebe gerne nach, denn jedesmal ist wieder ein neues Wortwerk entstanden. Kleiner erstmal, alles und jedes fängt ja erstmal klein an.

Blackboard background with colored letter blocks as frameJetzt zur Zeit ist es eine skurrile Kurzgeschichte, mit der ich lerne, wie das Schreiben von Kurzgeschichten überhaupt geht. Ja, das will tatsächlich gelernt sein. Einfach so drauflos schreiben, das geht so nicht, habe ich festgestellt. Da galoppieren zillionen Ideen nach allen Seiten auseinander, und am Schluss habe ich nur ein wildes Durcheinander von Buchstaben.

Geht das noch jemand so? Weiterlesen


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Ich bin so gut, das tut schon weh

MünchenlöweJaja, das Eigenlob … das stinkt so fein.

In meiner Kinderzeit war das einer der Standard-Erziehungssätze „Eigenlob stinkt“. Und wer stinkt schon gerne, gell. Und schon war das Licht wieder unter den Scheffel gestellt.

Dabei war ich oft so stolz auf Dinge, die ich richtig gut konnte und gemacht habe. Die Kasperlfiguren aus Pappmaché samt Bemalung und Klamotten – all die guten Noten – das Gedicht aufgesagt – die erste Rindsroulade richtig gerollt – die Plätzchen ordentlich ausgestochen – die Liste könnte noch lange so weitergehen. Und dann „Eigenlob stinkt“ oder noch schlimmer „Dummheit und Stolz wachsen auf einem Holz“. Ja Herrschaftzeiten, wer ist schon gerne dumm und stinkt dabei noch. Also entwickelte sich vornehme Zurückhaltung und Bescheidenheit … Und niemand merkte mehr, wie saugut ich war. Geschweige denn, daß ich bemerkt hätte, was ich aus meinen sauguten Fähigkeiten hätte machen können … Weiterlesen