Wir wollen alle in den Himmel

Spirituell und glücklich leben im Alltag


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Veränderungen

buntstifte-2So lange habe ich schon nichts mehr veröffentlicht. Jetzt wird’s aber höchste Zeit. Viel hat sich verändert in meinem Leben und noch mehr ist gleich geblieben.

Was sich hier verändert – für euch und für mich:

Ich möchte auch hier in regelmäßigen kurzen Abständen meine Lenormand Tageskarten veröffentlichen. Auch das gehört ja zum Weg in den Himmel: Sich Gedanken machen über sich selbst, den eigenen Platz im Leben und auf dieser Welt, und sich bestmöglich orientieren. Orientierung ist unbedingt wichtig, wenn man seinen Weg erkennen und seine Ziele erreichen will.

Deshalb fange ich heute gleich – mit einem Extrabeitrag – mit der heutigen Tageskarte, dem Schiff, an.

Und was hat sich noch für mich verändert? Ich habe kreative Ideen aufgegriffen, die ich schon lange verloren geglaubt habe: Ich zeichne, ich male, und ganz neu habe ich das Handlettering für mich entdeckt. Mal schauen, was dabei rauskommt. Eine meiner ersten beiden Zeichnungen setze ich hier rein – und freue mich auf eure Kommentare.

München, Europ. Patentamt - Aug 2018Wo das ist, habe ich unten aufs Bild geschrieben.

Bis gleich, meine Lieben, habt einen wunderbaren Tag.

(Bildquelle Buntstifte: pixabay)

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Papier ist ein geduldig Tier

Writer desk mockup set.Das Schreibvirus hat mich unwiderruflich infiziert und nicht mehr verlassen. Es ist quasi chronisch geworden, und es gibt kein Heilmittel – ich will auch gar keines.

Eines Tages war es da: Es kribbelte in meinen Fingerspitzen, Gedanken und Ideen hatten sich dort versammelt und wollten jetzt geboren werden. Widerstand war zwecklos – und ist es immer noch. Ich gebe gerne nach, denn jedesmal ist wieder ein neues Wortwerk entstanden. Kleiner erstmal, alles und jedes fängt ja erstmal klein an.

Blackboard background with colored letter blocks as frameJetzt zur Zeit ist es eine skurrile Kurzgeschichte, mit der ich lerne, wie das Schreiben von Kurzgeschichten überhaupt geht. Ja, das will tatsächlich gelernt sein. Einfach so drauflos schreiben, das geht so nicht, habe ich festgestellt. Da galoppieren zillionen Ideen nach allen Seiten auseinander, und am Schluss habe ich nur ein wildes Durcheinander von Buchstaben.

Geht das noch jemand so? Weiterlesen


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Ich bin so gut, das tut schon weh

MünchenlöweJaja, das Eigenlob … das stinkt so fein.

In meiner Kinderzeit war das einer der Standard-Erziehungssätze „Eigenlob stinkt“. Und wer stinkt schon gerne, gell. Und schon war das Licht wieder unter den Scheffel gestellt.

Dabei war ich oft so stolz auf Dinge, die ich richtig gut konnte und gemacht habe. Die Kasperlfiguren aus Pappmaché samt Bemalung und Klamotten – all die guten Noten – das Gedicht aufgesagt – die erste Rindsroulade richtig gerollt – die Plätzchen ordentlich ausgestochen – die Liste könnte noch lange so weitergehen. Und dann „Eigenlob stinkt“ oder noch schlimmer „Dummheit und Stolz wachsen auf einem Holz“. Ja Herrschaftzeiten, wer ist schon gerne dumm und stinkt dabei noch. Also entwickelte sich vornehme Zurückhaltung und Bescheidenheit … Und niemand merkte mehr, wie saugut ich war. Geschweige denn, daß ich bemerkt hätte, was ich aus meinen sauguten Fähigkeiten hätte machen können … Weiterlesen


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Leben im Umbruch – mal ganz anders

22.7.-1Manchmal bricht das Leben auf eine ganz unerwartete Weise um, jedenfalls die Art und Weise, wie man normalerweise lebt. All die kleinen und großen Gewohnheiten und Routinen, die den Alltag so geschmeidig machen.

Und dann das!

Das alte Badezimmer wird komplett renoviert! O wie fein, wir bekommen ein neues Badezimmer, alles modern, alles optimal, aber … Ja, da darf das Aber keinesfalls fehlen, denn

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Auf den Schultern meiner Ahnen

Wilhelm Preßmar

Mein Urgroßonkel Wilhelm

Dieser Satz, daß wir auf den Schultern unserer Ahnen stehen, stammt nicht von mir – und ich weiß nicht, wer ihn mal gesagt hat. Wichtig ist: Das Bild, das mir da vor Augen entsteht, war und ist mir immer eindrücklich. Ich stehe in meinem Leben, auf meinem Lebensweg, weil meine Ahnen mir den Boden bereitet haben. Mit ihren Erfahrungen, Gefühlen, Handlungen – allem, was sie von einer Generation zur nächsten weitervererbt haben.

  • Die Kraft, die sie soviele stürmische Zeiten durchleben ließ
  • Der Mut, mit der sie allen Widrigkeiten und Katastrophen zum Trotz immer weiter gemacht haben
  • Die ganz eigenen Fähigkeiten, die jeder einzelne hatte – und die in mir zusammengefunden haben (die meisten meiner Ahnen waren Gastwirte und Bauern – ich selbst koche und bewirte gerne und liebe das Garteln)

Das und noch viel mehr trägt mich durch jeden einzelnen Augenblick meines Lebens.

Doch da ist auch die Kehrseite: Weiterlesen


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Das Universum spricht kein Deutsch

Geldscheine in einer ZuckerdoseWieviel Lektüre gibt es inzwischen über das Universum und wie es einem jeden Wunsch erfüllt, einem einfach keinen Wunsch abschlagen kann. Was haben wir formuliert und uns verkopft darin, unsere Wünsche möglichst gut zu texten – ganz nach Vorschrift. Alles immer positiv, keine negativen Sätze wie „Ich möchte nicht mehr …“ oder „Ich bin nicht mehr …“, „Ich mache nicht mehr …“ Supergriffige Texte haben uns ausgedacht und gebetsmühlenartig jeden Tag mindestens 3x morgens und 3x abends vor uns hin gemurmelt.

Und wieviel davon ist dann Wirklichkeit geworden? Genau! Weiterlesen


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Der Ernst und das Leben

Blackboard background with colored letter blocks as frameDie Ferien sind zu Ende, der Urlaub vorbei, und allenthalben tönt es „Der Ernst des Lebens geht wieder los.“ Auf manche kommt er auch erst zu, insbesondere auf die ganz kleinen Leute, die jetzt in die Schule kommen.

Eine überaus interessante Aussage. Was genau geht da los? Eine Rakete? Eine Veranstaltung? Ein spaßiger Budenzauber? …

Auf jeden Fall kann ich feststellen, daß diesen Ernst niemand so richtig leiden kann. Also lohnt sich unbedingt ein näherer Blick darauf, worum oder um wen es sich bei diesem Ernst eigentlich handelt.

Wo kommt er her? Was will er hier? Kennt ihn jemand näher? Braucht man ihn überhaupt? Weiterlesen